Först things först

Der dienstägliche Teilrepublik-Feiertag ist verklungen, womit das neue Jahr nun wohl endgültig begonnen hat … herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Wassonstnochgeschah™.

Berlin, ouha, Berlin. Ich war kurz davor, aus Solidarität etwas zu toasten.

Auch schlimm: Das Thema KI wird für meine Begriffe immer befremdlicher, nicht zuletzt, da ich immer häufiger über diese sogenannten “Kunstwerke” stolpere, mit denen zunehmend der Teil des Netzes, in dem ich mich bevorzugt herumtreibe, geflutet wird.
Im Grunde verhält sich das Ganze so einfach wie elend: Einer Software wird mehr oder weniger vage erzählt, was sie “generieren” soll, um das Ergebnis anschließend stolz als eigene Kreation zu präsentieren.
Malen nach Zahlen für Menschen, die sogar dafür zu faul sind. Ich wünschte, da würde der Strom mal ausfallen.

Aber halt, es ist nicht alles schlecht: Die ersten Singles und Alben des noch jungen Jahres tröpfeln rein – und auf das erste Ohr ist da durchaus allerhand Vielversprechendes dabei. Fein fein fein.

Und: Mein Vorhaben, unabhängiger vom Microsoft-Adobe-Kosmos zu werden, nimmt spätestens seit Linux Mint ausgesprochen geschmeidig auf meinem Uralt-Laptop vor sich hin schnurrt immer konkretere Formen an – auch wenn ich zugeben muss, dass mich der Funktionsumfang von Affinity beim ersten Start schon mehr als nur ein Bisschen erschlagen hat. Aber es wird.

Schalten Sie also auch nächstes mal wieder ein, wenn ich mich der Frage widmen werde, weswegen ich immer an den Bundespräsidenten denken muss, wenn ich eine beigefarbene Übergangsjacke sehe.