Die zehn Dinge … (#3) – Wurst WM Edition
Heute beginnt die zynische Karikatur dessen, was einstmals als FIFA Fussball Weltmeisterschaft der Herren bekannt und durchaus beliebt war – und um die wunderbare Frau Karl-Faltermeier zu zitieren:
Diese WM, sie könnte mir wurschter nicht sein.
Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Wassonstnochgeschah™.
Heute möchte ich mich mit den Dingen beschäftigen, die ich tun werde, statt mir diese pervertierten Infantino-Mammon-Festspiele von Trumps Gnaden anzuschauen.
Aber gleich zehn? Ouha, zehn – das wird nicht einfach.
Denn die Antwort ist erschreckend einfach: Alles andere.
Selbst solche notwendigen Übel wie Katzenklos reinigen wirken im Vergleich sehr viel weniger unangenehm als der Gedanke, durch die eigene Aufmerksamkeit oder gar Lebenszeit diese bis zur Unkenntlichkeit aufgeblasene Veranstaltung und die dahinter stehenden Organisationen, die außer auf Geld auf wirklich alles scheißen, zu unterstützen.
Während also solche Jahrhundertspiele wie Haiti gegen Schottland, Algerien gegen Jordanien oder Usbekistan gegen DR Kongo (das kann nur richtig, richtig gut werden) laufen, werde ich mit der Mitspielerin und Freunden im Biergarten sitzen, oder auf der Terrasse, oder bei schlechtem Wetter endlich liegengebliebene Serien kucken, oder den Steam-Pile-Of-Shame abarbeiten – und wie immer natürlich täglich neue Musik entdecken.
Was ich bis zum siebten August sicher nicht tun werde, ist Fußball kucken. Stattdessen möchte ich dem rückgratlosen Gesindel beim DFB ein fröhliches „gehts scheißen“ zurufen.
Pe.Es
Es gibt glücklicherweise noch andere Getränke als die von Coca Cola – und durchaus noch einige kleinere Brauereien, auch direkt bei dir um die Ecke. Prost.
